Performance-Training für Anwälte und Kanzleien

Unter Druck Bestleistung abrufen.

Ich trainiere Anwältinnen, Anwälte und Kanzlei-Teams, unter Druck im richtigen Gang zu arbeiten – als Keynote, Lunch-Talk oder Workshop bei Ihnen im Haus. Mit der E=RA²-Methode: drei Griffe, je wenige Sekunden, unsichtbar mitten im Termin. Von Felix Haug, Rechtsanwalt in Berlin.

Das Angebot

Performance-Training für Ihre Kanzlei.

Ihre Anwältinnen und Anwälte lernen, im entscheidenden Moment ruhig und klar zu bleiben – in der Verhandlung, im Pitch, kurz vor der Frist. Sie wählen den Rahmen, ich komme zu Ihnen.

Felix Haug lächelnd in einem Besprechungsraum

45 bis 60 Minuten

Keynote

Für Partnerklausuren, Associate-Programme, Fachtagungen und Kammern.

  • Live-Test im Saal, Ergebnis an der Wand
  • Das Modell: warum der Zugriff leidet, nicht das Wissen
  • Die E=RA²-Methode zum Mitnehmen

45 Minuten

Lunch-Talk

In Ihren Räumen, in der Mittagspause. Der schnellste Weg, die Methode ins Haus zu holen.

  • Kompakt, ohne Ausfall abrechenbarer Zeit
  • Ein Griff, den alle sofort anwenden können

Ein halber Tag

Team-Workshop

Für Teams, die unter Dauerdruck liefern müssen – Woche für Woche, nicht nur am Tag X.

  • Ihre Drucksituationen, Ihre Fälle
  • Für jede Situation ein konkreter Wenn-dann-Plan
  • In kleiner Runde, von einem, der selbst jeden Tag liefert

Das Problem

100 km/h im zweiten Gang.

Stellen Sie sich zwei Autos vor, beide mit 100 km/h auf der Autobahn. Das erste fährt im zweiten Gang: Der Motor brüllt, die Nadel steht im roten Bereich. Der Fahrer gibt alles. Das zweite fährt im fünften Gang: gleiche Geschwindigkeit, ruhiger Motor, deutlich weniger Verbrauch. Es kommt weiter mit derselben Tankfüllung – und wenn vorne einer ausschert, kann es noch beschleunigen.

Unter Druck arbeitet unser Kopf ähnlich. Akuter Stress schaltet das Gehirn von überlegter auf reflexhafte Steuerung um. Eingeschliffene Muster übernehmen, das flexible Denken leidet.

„… rapidly flipping the brain from reflective to reflexive control of behavior.“
Amy Arnsten, Neurowissenschaftlerin, Yale (2015)

Das Wissen ist dabei nicht weg. Eine Auswertung von 113 Studien zeigt: Stress kurz vor oder während des Abrufs verschlechtert das Erinnern. Gespeichert ist alles noch – nur der Zugriff klemmt. Das Ergebnis ist nicht weniger Leistung, sondern teurere: mehr Kraft für dasselbe Ergebnis, weniger Reserve für den Moment, in dem es darauf ankommt.

Arnsten, A. F. T. (2015): Stress weakens prefrontal networks: molecular insults to higher cognition. Nature Neuroscience 18, 1376–1385.

Shields, G. S., Sazma, M. A., McCullough, A. M. & Yonelinas, A. P. (2017): The effects of acute stress on episodic memory: A meta-analysis and integrative review. Psychological Bulletin 143(6), 636–675.

Was Sie davon haben

Mehr Leistung aus derselben Energie.

Zugriff, wenn es zählt

Ihr Wissen ist da – auch in der Minute, in der der Vorsitzende unterbricht, die Gegenseite nachlegt oder das Closing zu kippen droht.

Reserve für lange Strecken

Hohe Schlagzahl über Wochen – im fünften Gang statt im roten Bereich. Gleiches Tempo, weniger Drehzahl.

Kostet keine Minute

Keine Auszeit, kein Retreat, keine App. Jeder Griff dauert Sekunden und funktioniert mitten im Termin, ohne dass es jemand merkt.

Modus-Check

In welchem Gang fahren Sie gerade?

Sechs Fragen, eine Minute. Denken Sie an die letzten zwei Wochen. Zu hohe Drehzahl kostet Leistung – zu niedrige auch. Die Auswertung geschieht nur in Ihrem Browser – nichts wird gesendet, nichts gespeichert.

1 Mir ist in einer Drucksituation etwas nicht eingefallen, das ich eigentlich sicher weiß.
2 Aufgaben, die mir sonst leichtfallen, habe ich vor mir hergeschoben.
3 Ich habe nach Feierabend gedanklich weitergearbeitet, ohne es zu wollen.
4 Ich hatte richtig Lust auf die schwierigen Fälle.
5 Ich war in einem Gespräch innerlich schon bei der nächsten Aufgabe.
6 Ich habe Termine eher abgesessen als gestaltet.

Die Methode

Die E=RA²-Methode.

Energie = Rechtsanwalt im Quadrat: Ihr Können, im richtigen Gang. Kein Wellness, keine Räucherstäbchen. Drei Griffe, entwickelt im Sitzungssaal und gestützt auf die Forschung zu Stress und Leistung. Wie sie genau gehen, zeige ich im Vortrag.

1

Atmen

Kupplung treten

Die Drehzahl senken, bevor Sie antworten.

2

Wahrnehmen

Hören, was der Motor macht

Erkennen, in welchem Gang Sie gerade fahren.

3

Abstand

Den Gang wechseln

Den Blick von außen zurückholen – und mit ihm die Übersicht.

Warum es funktioniert

Keine Weltrekorde. Drei Belege.

Felix Haug am Telefon, lachend, mitten im Arbeitstag
mitten im Arbeitstag. Hohe Schlagzahl, ruhiger Motor.

Der Praktiker

Ich wende sie jeden Tag an.

Als Strafverteidiger, in Verfahren, in denen es um alles geht. Ich arbeite mehr als die meisten Kollegen, die ich kenne – und werde trotzdem ständig gefragt, wie ich dabei so entspannt bleibe.

Die Forschung

Jeder Griff ist untersucht.

Stress verschiebt die Steuerung im Gehirn von überlegt zu reflexhaft. Längeres Ausatmen, das Benennen der Anspannung und der Blick von außen wirken dagegen. Die Quellen nenne ich im Vortrag – vollständig.

Der Live-Test

Sie merken es selbst.

Im Vortrag misst sich der Saal anonym mit einem Fragebogen der Weltgesundheitsorganisation, das Ergebnis steht sofort an der Wand. Danach erleben Sie, was sechs Sekunden verändern. Sie müssen mir nichts glauben.

Für Kanzleien und Rechtsabteilungen

Ihre besten Leute. Länger auf Spitzenniveau.

  • Leistung in den Momenten, die Mandate entscheiden: Verhandlung, Pitch, Closing, Fristende.
  • Ein Angebot, zu dem Anwälte wirklich kommen: Leistungstraining von einem Prozessanwalt, kein Wellness-Programm.
  • Ein Argument im Wettbewerb um Talente: Ihre Kanzlei nimmt Hochleistung ernst – und organisiert sie so, dass sie hält.
  • Kein Verlust abrechenbarer Zeit: als Lunch-Talk, als Teil Ihrer Klausur oder Ihres Associate-Programms.
Felix Haug
mehr Stunden, weniger Verbrauch

Über mich

Felix Haug

Fachanwalt für Strafrecht in Berlin. Ich verteidige in Verfahren, in denen es um alles geht, und arbeite heute länger und härter als früher – und bin abends nicht ansatzweise so leer.

Gelernt habe ich das nicht im Seminarraum, sondern im Sitzungssaal: Als eine Verständigung kurz vor dem Ziel platzte, lag mein Puls bei 180. Mir fehlte nicht das Wissen – mir fehlte der Zugriff darauf. Aus dem, was mich zurückgebracht hat, ist die E=RA²-Methode entstanden. Sie hat sich so bewährt, dass ich sie als Marke habe schützen lassen.

Ich bin kein Coach. Ich stehe nächste Woche wieder im Gerichtssaal. Was ich zeige, wende ich selbst jeden Tag an.

Kontakt

Schreiben Sie mir.

kontakt@lawshift.de

Für eine Anfrage helfen mir: Anlass, Publikum (Partner, Associates, ganzes Team), Termin und gewünschtes Format.